Dieser Artikel ging stückchenweise online. Aber am Ende steht er ja doch und in einigen Monaten ist es irrelevant, ob der Beitrag schon in der ersten Fassung perfekt war.
Es dauerte alles etwas, meine körperliche Einschränkung verzögerte deutlich. Eine zumindest angerissene Sehne in der Schulter, lässt mich grad nicht so gut tippen und arbeiten wie gewohnt. Daher nutzte ich, was ich konnte zunächst für die dringenden beruflichen Tätigkeiten.

Übers Gesundheitssystem mag ich nicht viel mehr erwähnen, das habe ich ja beim gebrochenen Becken schon geschrieben. Es ist nicht so einschränkend, wie damals, aber sonst ähnlich, Probleme seit Mai, eine zuverlässige Diagnose wird es dann im September geben.
Da sich die Behandlung wie gewohnt zieht und auch der erste Physiotherapietermin erst im August stattfindet, habe ich selbst geübt. Ohne Anleitung verschlechterte es sich manchmal auch. Doch alles in allem wird es besser. Einmal war da plötzlich ein Gismo, der losrannte, ich hatte die Leine auf der Seite. Nochmal warf mich zurück, dass ich ausrutschte und mich mit der Seite abstützte.

Es wird alles, doch eben etwas langsamer und so habe ich diesen Beitrag erst im August ganz fertig gestellt.
Dieser Artikel zeigt bereits das erste halbe Jahr des 12tel-Blicks. Ein Rückblick auf den Juni ist wie schon im Mai ebenfalls enthalten.
Halbzeit
Die Hälfte der Collage ist gefüllt. In der Collage kann man die Bilder von Januar, Februar, März, April und Mai mit dem Juni nebeneinander sehen und vergleichen. Mir gefiel eine 9-er Collage für Juni besser, die 6 schwarz-weiß-Fotos hätten nicht mehr gezeigt, als die drei.
Im Vergleich fällt auf, dass es tatsächlich nochmal deutlich mehr Blattwerk und Grün ist, der Ausschnitt, der den Himmel zeigt ist nochmal kleiner geworden.

Nochmal zum Juni-Rückblick
Ein Teil meiner Arbeit ist am Smartphone, Pad, ein großer Teil an der Tastatur des Laptops. Im anderen Teil arbeite ich viel mit den Händen, egal ob beruflich, im Garten oder mit den Hunden. Nichts davon ist mit einer kaputten Schulter wie gewohnt machbar, so dauerte alles länger und ich war lange nicht so produktiv wie gewohnt.
Gerade und ungerade Kalenderwochen
Es war insofern ganz hilfreich, dass ’s Kaffeestüble nicht überrannt wurde, sondern kleckerlesweise Gäste kamen. In der ungeraden Kalenderwoche war es im sommerlichen Juni gut möglich Pausen zu machen.

Der ein oder andere Ausflug in Pausen zum Rhein, kurz schwimmen und wieder an den Arbeitsplatz war gut möglich. Die Hunderunden führten öfter mal an die Biber, die Jungs genossen das.
In den geraden Kalenderwochen bin ich so oft wie möglich im Garten in Walddorf. Viel gärteln konnte ich nicht, aber Spaß haben mit Hunden und Schildkröten ging prima.
Rückblick und 12tel-Blick
Judith ist die Rückblickkönigin, sie sammelt verschiedenste Rückblicke. Der Fokus liegt beim Text, was nicht heißt, dass es keine erzählenden Bilder geben darf, ihr Junirückblick sammelt Links zu weiteren Monatsrückblicken.

Der 12tel-Blick ist ganz aufs Fotomotiv ausgelegt, wer mag kann auch mit Insta teilnehmen. Ich nutze Insta eher als Zusatz, ein verlinktes Bild stammt oft aus einem Blogbeitrag. Was genau es mit dem 12tel Blick auf sich hat, lässt sich bei Eva nachlesen. Wie die Blicke im Jahresverlauf aussehen findet man bei ihr unter 12telBlick. Den eigenen Beitrag für einen Monat verlinken, ist ab dem 30. des Monats bei verfuchstundzugenäht möglich. Wenn man es nicht bis zum 29. getan hat, wars das, dann ist der nächste Monat dran. Tatsächlich habe ich es dieses Mal verpasst, der Beitrag fehlt im Juni bei Eva.
Für mich passt die Kombination aus beiden Formaten gut. Beim Rückblick wüsste sich manchmal nicht so recht welche Bilder passen. Beim 12-tel-Blick fällt mir nicht jeden Monat viel Neues ein. Beiträge mit überwiegend Bildern passen nicht gut zu den sonst meist längeren Artikeln.


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